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Anlagestrategie |
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7 Kernpunkte unserer Anlagestrategie |
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1. "Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Trend fortsetzt, ist größer als, dass er sich
umkehrt!" Dieses Axiom der technischen Analyse erkannte Jesse Livermore. Bei Aktien,
die in einem intakten Aufwärtstrend liefen, eröffnete er eine Position, sobald sie nach
einer kurzen Konsolidierung (natürliche Reaktion) auf ein neues Hoch stiegen. Dabei
begriff er, dass sich ein wirklicher Trend, d.h. die Robustheit oder Schwäche nicht
innerhalb eines Tages ändert. Jedoch achtete er auf Warnsignale!
2. "Geduld, auf den richtigen Zeitpunkt zu warten, zahlt sich aus!" Großen Reiz hatten
für ihn die sogenannten Pivotal-Punkte, sprich Widerstände und Unterstützungen.
Sobald eine Aktie den Pivotal-Punkt überschritt, kaufte er sie. Besonders schnelle Bewegungen
schlug eine Aktie ein, wenn sie die Marke von 10, 50 oder 100 deutlich
überstieg.
3. "The sky is the limit!" Getreu diesem Motto bevorzugte Jesse Livermore Aktien, die
auf neue Höchststände kletterten und eine hohe Robustheit aufwiesen, da somit keine
technischen Widerstände mehr existierten.
4. "Begrenze Deine Verluste, und lasse Deine Gewinne laufen!" Ausgesprochen
großen Wert legte der König der Spekulation auf die Risikobegrenzung. Er erlaubte
sich nur wenige Punkte Verlust. Bei einem Engagement mussten die Chancen klar
höher sein als die Risiken. Verhielt sich eine Aktie nach dem Kauf nicht so, wie sie es
eigentlich sollte, wurde sie verkauft, da die größten Verluste zumeist durch die
Hoffnung entstehen.
5. "Trendlose Aktien kosten Geld!" Ständig hielt Livermore sein Kapital in Bewegung.
Das Investieren in trendlose Aktien konnte er sich nicht erlauben, da diese nur Geld
kosteten. Denn durch das unnötige Halten in nicht robusten Situtationen werden
bessere Tradingchancen verpasst. Es gilt Zeit- und Kursverluste zu stoppen.
6 "Es ist besser nach oben zu staffeln, als nach unten!" Bekanntlich verbilligt der normale Anleger seine Position, wenn sie ins Minus läuft und gräbt damit sein eigenes
Grab. Livermore tat genau das Gegenteil, da er gutes Geld schlechtem nicht hinterher
warf. Dabei machte er sich das Pyramidisieren zu Nutze. Er stockte seine Position nur
auf, wenn sie in die Gewinnzone lief. Somit vergrößerte sich der Bestand nur, wenn
seine Einschätzung über die Robustheit einer Entwicklung richtig war.
7. "Folgen Sie den führenden Aktien!" Hinter jeder großen Kursbewegung steht eine
unwiderstehliche Kraft, die Robustheit einer Aktie. Die Gründe für die Fluktuation
interessieren erst an zweiter Stelle. Das Wichtigste ist, dass zur Kenntnis genommen
wird, dass eine Bewegung im Gang ist und das „Spekulationsschiff“ entsprechend
navigiert wird. Diejenigen Aktien, welche auf den verschiedenen Zeitebenen die
Kurslisten anführen, werden in der Regel ihre Richtung beibehalten.
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Software |
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I-Matrix |
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Hinter unseren Trading-Cockpits steht i-Matrix, eine revolutionäre Software, die ursprünglich für die strategische Lenkung von von Industrieunternehmen entwickelt wurde. Tests ergaben, dass diese sich auch hervorragend für ökonomische Analysen eignet, so dass der Schritt zur Analyse von Finanzmarktdaten der logische Schritt war.
Unsere Software I-Matrix ermöglicht Komplexität skalierbar zu modellieren und somit verlässliche Aussagen über die zukünftige Entwicklung von Trends an den Finanzmärkten zu treffen. I-Matrix ermöglicht eine kognitive Analyse von Kursdaten, wobei es ähnlich wie in unserem Gehirn auf die jeweiligen Verschaltungen der Neuronen ankommt. Diese sind in einem stetigen Wandel, weshalb sich ständig neue Handlungsoptionen für die Nutzer der Software ergeben.
Um komplexe Probleme in ihren Risiken abzuschätzen, braucht es völlig neue Ansätze des Risk-Management. Wer Ursachen und ihre Wirkungen aufzeigen will, benötigt eine Software, die nichtlineare Wechselwirkungen berücksichtigt.
Statt linearer Extrapolation wie sie heute oftmals praktiziert wird, benötigen wir die Berechnung nichtlineare Relationen, um Fehlentwicklungen frühzeitig entgegenwirken zu können.
Unsere Software I-Matrix ist in der Lage Relationen zwischen indikatoren zu berechnen und sie ist hierbei völlig unabhängig von den absoluten Grössen, da nur relative Preisveränderungen in die Berechnungen einfliessen.
So gelingt es unserer Software durch die Überlagerung von Relationen die versteckten Muster hinter den Bewegungen der Finanzmärkte sichtbar zu machen.
Bei der Berechnung der Wechselwirkungen kommt es nicht auf die Daten als solche an, sondern nur auf deren Relationen zueinander. Damit ist die Software auf nahezu beliebig viele Indikatoren erweiterbar und nahezu universell einsetzbar. Neue Anwendungsgebiete wären hier die Medizintechnik und die Untersuchung der Wechselwirkung von Blutdruck, Herzfrequenzen, Eiweissgehalt etc.
Durch den Einsatz unsere Trading-Cockpits muss die Software nicht installiert werden, da die Rechenergebnisse weltweit von jedem Computer oder Smart Phone aus abgerufen werden können. Damit werden die Handlungsperspektiven der handelnden Akteure deutlich erweitert.
Mittlerweile wird sie von einigen hoch vermögenden Privatkunden und Hedge Fonds eingesetzt, die damit hre Finanzanlagen eigenständig managen.
Derzeit stehen die Entwickler der Software mit einigen großen Fondsgesellschaften in Verhandlungen, die sich für die
i-Matrix interessieren.
Auch ein Bank-Manager aus einer der großen vermögensverwaltenden Banken in Deutschland nutzt unsere COCKPITS für das Management seines Privatvermögen. Sein Argument: „Das ist mein privates Vermögen, darum kümmere ich mich lieber selbst.“
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Der Indikator |
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Der SCHMIDT-Indikator |
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Letztendlich eskalierte die Finanzkrise 2008 zu einer Weltwirtschaftskrise, weil die Akteure sich durch die Wahrscheinlchkeitsrechnung der Illusion der Sicherheit hingaben, anstatt ihr Risk-Management den Gesetzen der Kombinatorik unterzuordnen, welche eben auch Worst-Case Szenarien mit einschliesst. Das Fehlen des Einsatzes von Softwarelösungen, die nichtlineare Rückkopplungen berechnen können, ist einer der Hauptgründe, wenn komplexe Systeme ausser Kontrolle geraten.
Der SCHMIDT-Indikator ist der erste Finanz-Indikator weltweit,
der nur auf der Berechnung von Relationen zwischen unterschiedlichen Schlüsselfaktoren beruht. Relationen haben den Vorteil, dass dise völlig unabhängig von den absoluten Grössen sind, da nur relative Preisveränderungen in die Berechnungen einfliessen. So gelingt es unserer Software durch die Überlagerung von Relationen die versteckten Muster hinter den Bewegungen der Finanzmärkte sichtbar zu machen. So liefert der SCHMIDT-Indikator die verlässlichsten Handelssignale, die man derzeit überhaupt bekommen kann.
Die Software ist bereits seit 2003 in unseren COCKPITS im Einsatz, ihre Prognosefähigkeit wurde seit dem laufend verbessert und hat mittlerweile eine Zuverlässigkeit von über 90 % erreicht.
Vorbild und geistiger Pate dieses Indikators ist der Amerikaner Jesse Livermore, ein in den 1920er Jahren erfolgreicher Spekulanten und einer der besten überhaupt. Er zeigt, wie man es macht: Spekulation beruht auf der Geduld, nur dann zu handeln, wenn die Märkte die passenden Signale liefern.
Der SCHMIDT-Indikator beruht auf einer kybernetischen Kalkulation. Das bedeutet, da die Einflussfaktoren auch gegenseitig aufeinander wirken, fließt dieses Wechselspiel in die Kalkulation mit ein. Dabei können sich auch die Gewichtungen der einzelnen Faktoren jederzeit ändern. Dieser kybernetische Ansatz ist der wesentliche Unterschied zu anderen softwaregestützten Analyseprogrammen.
Um exakte Signale zu erzeugen, berechnet die I-Matrix einen gewichteten kybernetischen Durchschnitt anstelle eines simplen gleitenden Durchschnitts. Beim WALLSTREET-
COCKPIT ist dies ein kybernetischer 23-Tage-Durchschnitt, beim OPTIONCOCKPIT und FUTURESCOCKPIT ein kybernetischer 11-Tage-Durchschnitt.
Beim Federal Reserve Cockpit erhalten unsere Kunden einen Kurzfrist (11 Tage)-, Mittelfrist (23 Tage)- sowie Langfrist (263-Tage)-Indikator.
Der gewichtete kybernetische Durchschnitt wird zudem so berechnet, dass eine größeres Gewicht auf neuere Daten gelegt wird – und ein geringeres auf ältere Daten. Dies hat sich der effektivste Weg erwiesen, verlässliche Signale zu erzeugen.
Des weiteren haben wir einen speziellen Wellen-Filter entwickelt, damit es möglichst stabile Trends und nur wenige Fehlsignale gibt. Somit beruht der SCHMIDT-Indikator insgesamt auf einem vieldimensionalen Wellen-Indikator.
Damit gelingt es unserer Software die weltweit genauesten Kauf- und Verkaufssignale zu generieren.
Abonnieren Sie deshalb unser COCKPITS am besten noch heute.
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