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Cockpits

Wir bieten echten Mehrwert

Das Tradercockpit liefert neben den besten Timing-Signalen die besten Empfehlungen aus den besten Börsenbriefen. Damit wird das Zeit-Dilemma der Privatanleger gelöst, die weder die Zeit noch das Geld haben, sich umfassend über das aktuelle Börsengeschehen zu informieren. Dank dieses einzigartigen Ansatz ist unsere Dienstleistung viel mehr wert als sie einen Abonnenten kostet.

Trauen Sie den sogenannten „Experten“ nicht mehr

Sind Sie es leid, von Ihren Bankberatern und Börsenbriefen Anlageempfehlungen mit einem schlechten Timing zu bekommen?

Wollen Sie mit einer Software arbeiten, die jeden Analysten, jedes Musterportfolio und jeden Fondsmanager schlagen kann?

Dann wird es Zeit, dass Sie als Ihr eigener Pilot durch die Finanzmärkte navigieren. Unsere COCKPITS helfen Ihnen dabei:

WALLSTREETCOCKPIT.COM (für Privatanlager)

OPTIONCOCKPIT.COM (für Privatanlager)

FUTURESCOCKPIT.COM (für Privatanleger)

BANKINGCOCKPIT.COM (für Profis)


Eines sollten Sie niemals vergessen: Der schnellste Weg, Geld an der Börse zu verlieren, liegt darin, auf so genannte Expertenmeinungen zu hören. Merken Sie sich ein für alle Male: Experten liegen immer falsch!

Unzählige Börsenbriefe versprechen, das Geld Ihrer Abonnenten Jahr für Jahr zu verdoppeln, zu verdreifachen oder noch mehr. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus: 80 Prozent dieser Newsletter sind über längere viel schlechter als der Markt. Im Ergebnis könnten Sie gleich nach Las Vegas fahren und Ihr Geld im Roulette verspielen – und es würde vermutlich mehr Spaß machen.

Liegt die Wertentwicklung Ihres Investmentfonds oder Ihrer Vermögensverwaltung unter zehn Prozent oder ist sie sogar negativ, dann sollten Sie dieses Experiment sofort beenden und Ihr eigener Pilot in den Finanzmärkten werden. Mit unseren Trading-COCKPITS.

Minimierung von Risiken

Unsere COCKPITS eliminieren die sieben tödlichen Risiken, denen Investoren an den Wertpapiermärkten ausgesetzt sind:

1. Es eliminiert das Timing-Risiko, weil es präzise die großen Bewegungen an den Märkten anzeigt.
2. Es eliminiert das Risiko der Delegation Ihres Vermögensmanagements an andere, so genannte Experten, weil Sie Ihr eigener Vermögensmanager werden.
3. Es eliminiert insbesondere das Risiko, sein Geld den Fondsmanagern anzuvertrauen – drei Viertel erreichen nicht einmal die Wertentwicklung ihres Vergleichsindex.
4. Es eliminiert das Risiko einzelner Aktien oder Anleihen, das tiefe Löcher in Ihr Portfolio reißen kann.
5. Es eliminiert das Risiko von Einzelaktien komplett, sofern Sie mit Indexfonds (ETFs) handeln.
6. Es eliminiert das Risiko hoher Transaktionskosten, die Ihre Rendite schmälern.
7. Es eliminiert das Risiko der Inflation und der Deflation, die Ihre Kaufkraft oder ihr Vermögen vernichtet.

Und so handeln Sie

Jeden Tag ab ca. 12 Uhr liefern wir zu 700 ausgewählten Aktien, Indizes und ETFs jeweils einen präzisen Chart. Dieser zeigt zwei Kurven an:

• Den Kursverlauf jedes Werts in den vergangenen drei Monaten bis zum Schlusskurs des Vortags
• Den SCHMIDT-Indikator, eine blaue kybernetische Welle, deren Wendepunkte den richtigen Zeitpunkt zum Kaufen oder Verkaufen zeigen.
• Schauen Sie sich die Kurvenverläufe im Bereich Charts an!

• Am unteren Wendepunkt kaufen Sie. Und am oberen Wendepunkt verkaufen Sie.
• Oder: Am unteren Wendepunkt investieren Sie long. Und am oberen Wendepunkt investieren Sie short.
• Short-Positionen in seine Strategie zu integrieren, verspricht höhere Renditen, weil Sie in jeder Phase des Zyklus Gewinne erzielen können. Möglich ist es, indem Sie in Indizes investieren, für die ETFs in Short-Varianten angeboten werden. Solche ETFs werden seit einiger Zeit auf den Markt gebracht, und ihre Zahl wird sich weiter erhöhen.
• Achtung im roten Bereich! Hier ist der Markt in einer instabilen Verfassung. Besser nicht investiert sein – nur an Wendepunkte nach oben kaufen und bei Divergenzen sofort wieder verkaufen.
• Sie haben Zeit! Geduld ist eine der wesentlichen Tugenden für Erfolg an der Börse. Vergessen Sie nie: Cash is King! Oder, wie US-Erfolgs-Investor Warren Buffett es ausdrückt: "Es ist schmerzlich auf soviel Geld zu sitzen. Aber noch schmerzlicher ist es, etwas Dummes damit anzustellen."

Schlechtes Timing ist der wesentliche Grund für hohe Verluste an der Börse. Unsere Cockpits bewahren Sie davor.

Vergessen Sie die traditionelle technische Analyse. Keine kryptischen Formationen mehr (Dreiecke, Keile, Flaggen, Wimpel, Schultern, Untertassen, …), keine „Kerzen“ oder sonstigen Instrumente. Nur eine einfache Kurve. Am unteren Wendepunkt kaufen Sie. Und am oberen Wendepunkt verkaufen Sie. Fertig. Denn: Timing ist alles!

Vergessen Sie Ihren Vermögensverwalter oder Fondsmanager.

Wer früh in einen neuen Trend investiert, hat gute Chance, sein Vermögen zu vermehren. Unser COCKPIT-ANSATZ ist so ein Trend.

Abonnieren Sie deshalb unsere COCKPITS noch heute.

Gebote

Das müssen Sie tun

Lassen Sie es nicht länger zu, dass Banker und Analysten ihre finanzielle Zukunft ruinieren. Warten Sie nicht länger damit, als Ihr eigener Pilot durch die Finanzmärkte zu navigieren. Sie können es – es ist ganz einfach.

Hier sind die drei Regeln, mit denen Sie an den Finanzmärkten in Zukunft als Ihr eigener Pilot erfolgreich investieren werden:

1. „Cash is King“ – akzeptieren Sie diese alte Börsenweisheit, verinnerlichen Sie sie und praktizieren Sie sie. Seien Sie niemals voll investiert. Nur so können Sie neue Chancen nutzen, die sich an den Märkten auftun. Was man dafür wissen muss: Wann diese Chancen tatsächlich vorliegen.
Es kommt eben aufs Timing an.
2. Immer dann, wenn eine Position beginnt gegen Sie zu arbeiten, schließen Sie sie so schnell wie möglich! Denn der zweite wesentliche Erfolgsfaktor an der Börse neben dem richtigen Timing ist die Begrenzung von Verlusten. Diese Tabelle zeigt Ihnen, warum:

Verlust Zum Ausgleich des Verlusts notwendiger Gewinn
10% 11%
20% 25%
25% 33%
50% 100%
75% 300%
90% 900%

Schon mit diesen beiden Regeln wird es schwer, langfristig Geld zu verlieren. Damit Sie nun das richtige Timing finden – für den Kauf wie auch für den rechtzeitigen Verkauf Ihrer Wertpapiere – nutzen Sie unsere COCKPITS.

Die präzisen Charts in unseren COCKPITS zeigen Ihnen den richtigen Zeitpunkt zum Kaufen oder Verkaufen ihrer Wertpapiere. Steigt der Indikator, kaufen Sie. Fällt der Indikator, verkaufen Sie. Oder Sie profitieren sogar zusätzlich von fallenden Kursen, indem Sie entsprechende Short-Indexfonds (ETFs) kaufen.

Day Trading sollten sie vermeiden

1. Trading stresst. Die Märkte sind ein strenger Lehrmeister. Jedes Mal, wenn Sie Ihr wertvolles Vermögen in eine offene Position an den Märkten investiert haben, verbrennen Sie einen Teil Ihres psychischen Kapitals. Eine offene Position kommt immer einer emotionalen Last gleich, manchmal eine leichte, manchmal fühlt sie sich aber auch an wie ein eiserner Anker, der um Ihren Hals gehängt ist. Speziell im Day Trading sind dieser Stress und die psychologischen Kosten noch um ein Vielfaches höher, weil die Zahl der Geschäfte so viel größer ist. Heute bevorzuge ich taktische Geschäfte mit einem Horizont von mehreren Monaten. Denn dafür sind weit weniger Geschäfte notwendig, und das bedeutet eine weit geringere psychische Last.

2. Es gibt keinen Weg, ausreichend Wissen zu erlangen, um konsistent erfolgreich Day Trading betreiben zu können. Insbesondere heutzutage, im noch jungen Informationszeitalter, wirken Spekulanten, die versuchen, die Ströme der verfügbaren Finanzinformationen aufzunehmen und zu verarbeiten, als wenn sie versuchen, auf einem bockenden Pferd ein Glas Wasser zu trinken. Wenn ein Spekulant täglich mehrere Stunden am Tag kauft und wieder verkauft, kann er einfach nicht jeden einzelnen Trade zuvor ausreichend hinsichtlich der Risiken und möglichen Folgen durchdacht und verstanden haben.

3. Die Märkte sind auf Sicht innerhalb eines Tages schon an sich unvorhersehbar und kapriziös. Jeder Spekulant kann eine begründete Prognose abgeben, wohin sich die Märkte in den nächsten Monaten bewegen könnten. Aber weil sich die Lage in kürzester Zeit ändern kann, ist niemand in der Lage zu sagen, ob die Märkte morgen steigen oder fallen werden. Je kürzer der Zeithorizont für einen Trade, desto mehr gleicht er einem Glücksspiel in Las Vegas – und desto weniger intelligenter Spekulation.

4. Day Trader sind die Sklaven ihres Computers. Sie starren gespannt auf die minütlichen Marktbewegungen und versuchen vorauszuahnen, was in aller Welt in der nächsten halben Stunde passieren könnte. Day Trader sind immer investiert und können nur selten einmal psychisch entspannen. Im Gegensatz dazu kann der auf längere Sicht Spekulierende auch einmal entspannen und sein Leben genießen, die Märkte wochenlang ignorieren und sein Kapital geduldig für die nächste Chance bereithalten.

5. Zu guter Letzt sind die Profite im Day Trading gewöhnlich eher marginal. Abzüglich aller Gebühren kann der Day Trader froh sein, wenn er im Durchschnitt pro Trade wenige Prozent gewinnt. Warum also sich diesen gewaltigen Stress antun, in der Hoffnung auf wenige Prozent Gewinn, aber immer mit dem Risiko sehr viel größerer Verluste? Umgekehrt kann eine auf mehrere Monate angelegte taktische Spekulation hunderte von Prozentpunkten Gewinne bringen …

Quelle:Wisdom of Jesse Livermore, by Adam Hamilton, January 31, 2003
(Link: http://www.zealllc.com/2003/jesse01.htm)

Trader-Universität

10 Golden Trading Rules

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Trading Rules: Adam Hamilton

Wisdom of Jesse Livermore Part 1
Wisdom of Jesse Livermore Part 2
Wisdom of Jesse Livermore Part 3
Wisdom of Jesse Livermore Part 4
Wisdom of Jesse Livermore Part 5
Wisdom of Jesse Livermore Part 6

12 Wege, an der Börse viel Geld zu verlieren

1. Kleine Gewinne und hohe Verluste akzeptieren
2. Alles glauben, was man hört – besonders heiße Tipps
3. Den Gerüchten auf Internet-Foren glauben
4. Der Herde folgen
5. Nicht wissen, vermuten
6. Mit dünnen Margen handeln (Was ist damit gemeint?)
7. Ungeduld
8. Die letzten fünf Prozent eines Aufschwungs noch mitnehmen wollen
9. Auf seiner Meinung beharren, egal, was der Markt sagt
10. Ins fallende Messer greifen
11. Immer voll investiert sein
12. Cost-Averaging mit Verlusten machen. Kaufen Sie nie Positionen nach, die deutlich im Verlust liegen.

Das sagt Warren Buffett

Warren Buffet ist kein Trader. Er ist das Musterbeispiel eines langfristig orientierten strategischen Value Investors. Er hat aus dieser Perspektive auch schon Dinge gesagt wie „Kaufen Sie keine Aktie, bei der Sie nicht 50 Prozent Verlust ertragen können“. Dennoch sollten diese drei Weisheiten der lebenden Investoren-Legende für jeden Investor Gesetz sein:

"Regel eins lautet: Nie Geld verlieren. Regel zwei lautet: Vergesse nie die Regel Nummer eins."

"Konzentrieren Sie Ihre Investments. Wenn Sie über einen Harem mit vierzig Frauen verfügen, lernen Sie keine richtig kennen."

"Es ist schmerzlich auf soviel Geld zu sitzen. Aber noch schmerzlicher ist es, etwas Dummes damit anzustellen."

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